So arbeite ich
Zuhören.
Verstehen wollen.
Fragen stellen.
Nie hätte ich gedacht, dass mir jemand mit einem so simpel klingenden Vorgehen so viel Klarheit in einen verworrenen Prozess bringen würde.
Aber Winfried Heymann hört nicht nur gut zu, er will auch Hintergründe verstehen. Deshalb stellt er Fragen, auf die man selbst nicht gekommen ist – oder die man sich in dieser Offenheit bisher nicht gestellt hat. Und aus deren Beantwortung ganz viel Erkenntnis erwächst.
Gunnar Laufer-Stark, Gründer und 15 Jahre lang CEO der nestbau AG, Tübingen

So arbeite ich
mit Ihrem Team
Wir starten mit einem abgestimmten Auftrag: Ziele, Spielregeln und Ihre Rolle als Führungskraft.
Mit dem Team schaffe ich zuerst Vertrauen – durch Zuhören, Verstehen wollen und ein gemeinsames Bild der Situation aus Sicht aller Beteiligten.
Dann arbeiten wir Schritt für Schritt an den Mustern, Konflikten und Missverständnissen, die Ihr Team ausbremsen – im Team selbst und an Schnittstellen zu Kunden oder anderen Bereichen. Erkenntnisse übersetzen wir direkt in konkrete Vereinbarungen für den Alltag.
In kurzen Abstimmungen schauen wir gemeinsam darauf, was sich im Team verändert. Sie bringen Ihre Beobachtungen ein, ich ergänze meine Sicht – so erleben Sie die Wirkung im Alltag und wir nehmen nur noch punktuelle Anpassungen vor.
Möchten Sie besprechen, wie dieses Vorgehen zu Ihrem Team passt?
01
Klärung
Bevor ich mit Ihrem Team arbeite, klären wir gemeinsam Ziele, Rahmen und Spielregeln der Zusammenarbeit. Dabei geht es auch um Ihre Rolle als Führungskraft und darum, was sich konkret verändern soll – fachlich, im Miteinander und für Sie persönlich.
02
Arbeit
mit dem Team
Im Team sorge ich zuerst für Vertrauen: Ich höre zu, lasse die Beteiligten ihre Sicht schildern und mache unterschiedliche Erwartungen sichtbar. Parallel identifizieren wir erste leichte Hebel, die schnell umsetzbar sind – so erlebt das Team früh, dass sich etwas bewegt und sich Engagement lohnt.
03
Interventionen
Im weiteren Verlauf arbeite ich mit systemischen Fragen, einfachen Aufstellungen im Raum und dem „Elefanten im Raum“: Dinge, die alle spüren, aber niemand anspricht. So werden Muster, unausgesprochene Erwartungen und Konflikte greifbar – ohne Bloßstellung, dafür klar, respektvoll und mit einer Prise Humor.
04
Transfer & Nachhaltigkeit
Damit die Ergebnisse nicht im Workshop verpuffen, übertragen wir Erkenntnisse in konkrete Vereinbarungen: Wer übernimmt welche Verantwortung, was wird bis wann ausprobiert, wie gehen wir mit Rückfällen um. In kurzen Follow ups prüfen wir, was funktioniert, und nehmen kleine Anpassungen vor – bis das neue Miteinander im Alltag trägt.
Fallbeispiel:
Drei Untergruppen, wenig Verständnis
Ausgangslage
In einem Team mit Software-Entwicklern, Kundenbetreuern und Vertriebsmitarbeitenden gab es wenig Verständnis füreinander: Arbeitsweisen, Kommunikationsbedarfe und erwartete Ergebnisse passten nicht zusammen, die Zusammenarbeit war ruckelig.
Was sich verändert hat
In einem ganztägigen Workshop haben wir Rollen, Erwartungen und Arbeitsstile sichtbar und besprechbar gemacht. Das Verständnis zwischen den Gruppen stieg deutlich; seither läuft die Zusammenarbeit spürbar flüssiger und der Fokus auf gemeinsame Ziele ist stärker geworden.
Fallbeispiel:
Führungsworkshop mit unerwartetem Stresstest
Ausgangslage
Ein zweitägiger Workshop mit erster bis dritter Führungsebene wurde von einer akuten Umsatzlücke unterbrochen – alle mussten plötzlich telefonieren und nachsteuern. Die Gefahr: Der Workshop zerfasert, die Gruppe verliert den Faden.
Was sich verändert hat
Mit Flexibilität, Humor und klarer Struktur habe ich Raum für das akute Thema geschaffen und den Ablauf angepasst, ohne die Ziele des Workshops aus den Augen zu verlieren. Nach der Unterbrechung gelang es, die Gruppe wieder zu fokussieren; die Geschäftsführung war auch Monate später noch sehr zufrieden mit Wirkung und Ergebnis.
Wenn Sie sich in diesen Beispielen wiedererkennen, lohnt sich ein Gespräch.
In 20 Minuten klären wir, ob und wie ich Ihr Team unterstützen kann.